Kategorie: Gesundheitsförderung
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Resilienz im Unternehmen stärken: Warum Nervensystemkompetenz der fehlende Baustein ist
Viele Unternehmen investieren in Resilienz Trainings — und erleben trotzdem, dass sich im Arbeitsalltag wenig verändert. Mitarbeitende kennen die Modelle. Führungskräfte wissen, was sie tun sollten. Und dennoch: Wenn der Druck steigt, fallen Teams in dieselben Muster zurück. Das ist kein Umsetzungsproblem. Es ist ein Systemproblem — und zwar eines, das auf einer Ebene liegt,…
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MBSR-Kurse: Was Achtsamkeitstraining im Unternehmen wirklich leistet — und wo Nervensystemkompetenz weitergeht
MBSR ist eines der best beforschten Programme der Stressforschung — und im BGM oft die falsche Antwort auf die richtige Frage. Was Achtsamkeitstraining nachweislich leistet, wo es an seine Grenzen stößt und wann körperbasierte Nervensystemarbeit der wirksamere Hebel ist.
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Das Transaktionale Stressmodell von Lazarus und Folkman: Theorie, empirische Befunde und Kritik
Das Transaktionale Stressmodell von Lazarus und Folkman gilt seit 1984 als zentrale Grundlage psychologischer Stressforschung. Der Beitrag stellt Kernkonzepte, empirische Befunde, Folkmans Erweiterung um meaning-focused coping und zentrale Kritiken aus Affective Neuroscience, Trauma-Forschung und körperorientierter Psychologie systematisch dar.
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Definition von Stress nach Hans Selye: Modell, Kritik und moderne Weiterentwicklung
Hans Selye prägte 1936 das Konzept des Allgemeinen Anpassungssyndroms und definierte Stress 1956 als unspezifische Reaktion auf jede Anforderung. Dieser Beitrag stellt seine Definition präzise dar und ordnet sie in die heutige Stressforschung ein – von der Mason’schen Spezifitätskritik über Selyes Tabakindustrie-Verbindung bis zu Allostase, transaktionalem Modell und der deutschsprachigen Psychoneuroendokrinologie.
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Vulnerabilitäts-Stress-Modell: Grundlagen, Erweiterungen und Kritik
Eine wissenschaftliche Übersicht zum Vulnerabilitäts-Stress-Modell: Begriffsgeschichte von Meehl bis Zubin und Spring, moderne Erweiterungen wie Differential Susceptibility und Vantage Sensitivity, neurobiologische Einbettung sowie aktuelle Kritik. Mit Anwendung auf den organisationalen Kontext und das Job Demands-Resources Model.