Kategorie: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)
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Burnout-Prävention im Unternehmen: 5 Maßnahmen, die über Obstkörbe hinausgehen
Jeder dritte Beschäftigte schätzt sein Burnout-Risiko als hoch ein. Psychische Erkrankungen kosten die Wirtschaft 56 Milliarden Euro jährlich. Und die meisten Unternehmen reagieren mit Obstschalen. Warum klassische Prävention scheitert — und welche fünf Maßnahmen tatsächlich wirken.
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BGM ROI: Was betriebliches Gesundheitsmanagement wirklich bringt – und was die Zahlen verschweigen
227 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung gehen jährlich durch Arbeitsunfähigkeit verloren. Der iga.Report nennt einen BGM ROI von 1:2,7 — aber was die Zahl verschweigt, entscheidet über den tatsächlichen Erfolg Ihres Gesundheitsmanagements.
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Resilienz im Unternehmen stärken: Warum Nervensystemkompetenz der fehlende Baustein ist
Viele Unternehmen investieren in Resilienz Trainings — und erleben trotzdem, dass sich im Arbeitsalltag wenig verändert. Mitarbeitende kennen die Modelle. Führungskräfte wissen, was sie tun sollten. Und dennoch: Wenn der Druck steigt, fallen Teams in dieselben Muster zurück. Das ist kein Umsetzungsproblem. Es ist ein Systemproblem — und zwar eines, das auf einer Ebene liegt,…
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Das Ende der BGM-Lüge: Warum klassisches BGM scheitert — und was wirklich wirkt
Die fundierte BGM-Kritik aus zwanzig Jahren Stressforschung: Warum klassisches betriebliches Gesundheitsmanagement scheitert — und welcher Ansatz auf Basis von Nervensystemkompetenz und dem STRESSWISE-4R-Modell tatsächlich wirkt.
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MBSR-Kurse: Was Achtsamkeitstraining im Unternehmen wirklich leistet — und wo Nervensystemkompetenz weitergeht
MBSR ist eines der best beforschten Programme der Stressforschung — und im BGM oft die falsche Antwort auf die richtige Frage. Was Achtsamkeitstraining nachweislich leistet, wo es an seine Grenzen stößt und wann körperbasierte Nervensystemarbeit der wirksamere Hebel ist.
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Vulnerabilitäts-Stress-Modell: Grundlagen, Erweiterungen und Kritik
Eine wissenschaftliche Übersicht zum Vulnerabilitäts-Stress-Modell: Begriffsgeschichte von Meehl bis Zubin und Spring, moderne Erweiterungen wie Differential Susceptibility und Vantage Sensitivity, neurobiologische Einbettung sowie aktuelle Kritik. Mit Anwendung auf den organisationalen Kontext und das Job Demands-Resources Model.