Zu viel Arbeit. Zu wenig Zeit. Zu hohe Erwartungen.Verstanden war gestern.
Heute ist Fühlen dran.
Gefühle geben Kraft
Stress entsteht nicht nur durch Termine und To-dos.
Stress entsteht, wenn wir Gefühle nicht fühlen wollen.
Wir halten die Wut zurück – und der Kiefer presst sich fest.
Wir verstecken die Angst – und der Atem stockt.
Wir schlucken die Tränen – und der ganze Körper spannt an.
Doch Gefühle sind kein Problem.
Sie sind Energie, die fließen will.
Stress darf zu Ende gehen
Emily und Amelia Nagoski schreiben in Burnout:
„Stress ist kein Schalter, den man einfach ausknipst. Er ist ein Prozess – ein Zyklus, der abgeschlossen werden muss.“
Wenn Gefühle Raum bekommen, schließt sich der Kreis.
Der Körper seufzt. Zittert. Löst sich.
Und der Stress verwandelt sich.
Bewegung bringt Befreiung
Gefühle wollen durch den Körper.
Ein tiefes Seufzen. Ein Zittern in den Beinen.
Ein Schritt raus an die frische Luft.
Stampfen. Schütteln. Tanzen.
Das ist keine Technik, sondern Biologie.
So entlastet sich das Nervensystem.
STRESSWISE heißt: Stress fühlen und verwandeln
Stress ist kein Fehler.
Stress ist ein Hinweis: Hier steckt ein Gefühl, das fließen will.
Wut schützt. Angst warnt. Scham verbindet. Trauer entlastet. Freude belebt.
Wenn wir fühlen – und uns bewegen –
wird Stress zur Ressource.
Zum Wegweiser.
Neuro-Hack (1 Minute spüren & bewegen)
Schließ die Augen. Atme tief ein – halte kurz.
Spür, was da ist. Druck? Wärme? Unruhe?
Dann: puste es aus.
Stampf mit dem Fuß. Schüttel die Hände.
Nur ein Atemzug. Nur ein Moment Bewegung.
Und dein Körper merkt: Der Kreis ist geschlossen.
FEEL ME.
Fühl dich. Fühl das Leben.
Das ist STRESSWISE.
